Mittendrinnen

“Mittendrinnen”

 ©Daniel Groß

stage work for 7 dancers created in collaboration with Norbert Pape and Kristina Veit

Sieben Personen begegnen einander. Jeder von ihnen spielt die Rolle, die er mit seiner eigenen Geschichte mit eingebracht hat und die ihm von den anderen zugeschrieben wurde. Wie überwinden sie die Distanz zwischen ihnen? Wie erkennen sie einander?

Die sieben Personen begegnen, berühren einander, untersuchen die dabei ausgelösten Erinnerungen und erinnern sich gemeinsam bei der Weiterentwicklung derselben. Ausgehend von persönlichen Erinnerungen arbeiten sie an der gemeinsamen Geschichte.

Berührung wird zum Auslöser von im Körper gespeicherten Erinnerungen, sowohl des Berührenden, des Berührten als auch des Zusehenden. Was löst diese Berührung aus?

Was beschließt der Berührte zu erinnern? Was sieht und empfindet der Zusehende? Was entscheidet der Zusehende zu sehen?

„Was bei „Mittendrinnen“ nach spontanen, locker-flockigen Konstellationen klingt, ist allerdings, bei all dem Lächeln und gar Lachern, die manche Szene provoziert, ein tiefernster und berührender Abend […].“ Eva-Maria Magel, Frankfurter Allgemeine Zeitung

 

Konzept:                    Kristina Veit, Nina Vallon, Norbert Pape

Von und mit:              Katja Cheraneva, Andreas Merk, Olivia Ortega, Norbert Pape,

Nina Vallon, Kristina Veit, Claudia Voigt

 

Musik:                        Michael Gambacurta

Kostüm:                    Aljoscha Zinflou

Licht:                         Jochen Göpfert

Dramaturgie:        Johanna Milz

Assistenz:                Jasmin Ihrac

Dauer:                        ca. 45 Minuten

Premiere:                 Künstlerhaus Mousonturm | Theatersaal

Donnerstag, 17. September 2009

 

 

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